Warum wir Online Formate brauchen

Warum wir Online Formate brauchen

Eine Fürbitte als Sprachnachricht per WhatsApp geschickt, eingespielt über OBS. Ein Zusammenschnitt des örtlichen Chores mit Kästchen-Videos, gesammelte Gebetswünsche, laut vorgelesen und von den Akteurinnen vor der Kamera:

Es gibt unzählige Möglichkeiten einer neuen und direkteren Partizipation des Gottesdienst-Publikums. Mit dem nötigen Know-how über einen guten Sound und die nötigen technischen Voraussetzungen kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und wird sogar zeitlich und ortsunabhängig.

Eine gelungene Online-Andacht zu einem bestimmten Thema kann Menschen in drei Jahren auf YouTube noch genau so berühren wie heute, wenn wir sie live streamen.

Es ist verrückt, wie erfrischend diese neuen Formate für Kirche sind. Sie werden nichts erdrücken, sondern sie verlangen mit kindlicher Leichtigkeit nach einem neuen reflexionsbasierten Handeln im direkten Austausch mit den Zuschauerrinnen wie auch uns vor und hinter der Kamera.

Weil die technischen Voraussetzungen so umfangreich sind und man ehrlicherweise ein ganzes Leben lang nicht aufhören wird, dazuzulernen, haben sich die Autoren der Tutorials zu Filmen und Streaming in Kirche dazu entschlossen, einfach genau das zu zeigen, was sie selbst tun. Es wird Equipment genannt und es wird werden die Wege erklärt vom ersten bis zum letzten Schritt. Ob kostenloser Videoschnitt, Soundgrundlagen oder Komplettsetups, alles erdenkliche findet sich niedergeschrieben und in den Downloads.

Das Buch Filmen und Streaming in Kirche ist eine Momentaufnahme für dieses und kommendes Jahr. Eine weitere Auflage wird folgen und stetig erweitert um praxisrelevantes Wissen.

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